Schanzensanierung der zerstörten Spießhornschanze  

Während des Neubaus der Nachwuchsschanzen W15 und W30 wurde die bereits bestehende Spießhornschanze (W65) durch sintflutartige Niederschläge 2001 leider so stark beschädigt, dass seither kein Schanzenbetrieb mehr möglich ist.
Um die gesamte Sprungschanzenanlage zu vervollständigen, wäre es langfristig sinnvoll und wünschenswert diese Schanze, nach heutigen Bestimmungen mit neuem Profil, wieder zu aktivieren. Zumal schon 2001 beim Neubau der Nachwuchsschanzen große Vorarbeit hierfür geleistet wurde; z.B. Beschneiungsanlage – Flutlicht – Wegebau – Anschaffung von Präparationsgeräten etc.
Zwar liegt die Baugenehmigung bereits seit Baubeginn der Nachwuchsschanzen vor, aus heutiger wirtschaftlicher Sicht ist es jedoch äußerst schwierig für einen kleinen Verein ein solches Projekt zu finanzieren.
Nichts desto trotz hoffen wir weiterhin diesen Schanzenumbau mit Hilfe von öffentlichen Mitteln oder sportbegeisterten Investoren zu realisieren.
 
heutiges Erscheinungsbild der gesamten Anlage


Spießhornschanze
vor dem Neubau
während den Bauarbeiten
Wasserschaden an der großen Schanze